
Spieler haben vielleicht ein Problem mit mir, aber ich nicht mit ihnen.
Spieler haben vielleicht ein Problem mit mir, aber ich nicht mit ihnen.
Wir stecken mitten im Abschiedskampf.
Wir stehen unter Erfolgszwang. Wenn wir nicht gewinnen, laufen uns die Zuschauer nach Gladbach, Duisburg, Uerdingen oder zum Eishockeynachbar DEG davon.
Schön war's, verrückt war's irgendwie.
Der Erfolg eines Klubs fängt dann an, wenn auch der Platzwart zum Siegertyp wird.
Der hat einen PR-Wert wie Frank Sinatra!
Wer so spielt wie wir, der gehört nicht in die erste Liga!
Es heißt, er würde mit der Presse nicht zurecht kommen, sei arrogant und außerdem ein Säufer. Wenn Sie mich fragen: Er hat alles, was man braucht.
Wer wird Deutscher Meister? Da werden Sie nicht Bayern München hören! Ich tippe auf Dortmund. Es wird ja mal Zeit, dass wir einen anderen haben.
Ich glaube nicht, dass Bayern München einen Punkt weniger hätte, wenn er nicht da wäre.
Ich glaub, die drei, vier Chancen, die wir hatten in der ersten Halbzeit, die haben uns so a bissl das Knie gebrochen.
In erster Linie versuche ich, über den vierten Offiziellen die Nachspielzeit zu reduzieren.
Ein Drittel mehr Geld? Nee, ich will mindestens ein Viertel!
Wir brauchen das Geld.
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.
Was ich meiner Sturmkollegin Birgit Prinz mit auf den Weg gebe? Es ist wohl eher so, dass die Birgit mir Tipps geben kann.
Wir hatten mehr Chancen than the Inter Milan
Lebendig.
Wir müssen einfach besser Fußball spielen.
Bindewald war heute der beste Mann, der Gegner kriegte sozusagen eine Bindewald-Entzündung, von der er sich nicht mehr erholen konnte.
Ich glaube, wenn man die Historie von Dennis Diekmeier kennt, dann weiß man, man muss nicht aufspringen, wenn er eine Torchance hat.
Herr Toni, hier schreie nur ich!
Man sollte jetzt nicht Sachen aufwirbeln, die Jahrhunderte zurückliegen.
Die Bayern kamen dann bei uns in einem Zustand an, in dem sie sicher nicht Autofahren durften. Sie hatten alle ein Lächeln auf den Lippen. Eigentlich hätten sie noch mit Sonnenbrille spielen sollen.
Der Vorteil von Trainern wie Branko Zebec und Ernst Happel war ihre kuriose Sprache. Die Spieler mussten sich stark konzentrieren, um zu verstehen, was sie meinten. Deshalb kam ihre Botschaft so gut rüber.
Auch Trainer können mal solche Entscheidungen treffen, man muss nicht immer entlassen werden, sondern man kann auch frühzeitig sagen, dass man nicht weitermachen will, wenn verschiedene Dinge nicht stimmen. Das ist tatsächlich möglich.