
Das war eine schwäbische Gratulation: Wir haben viel über die 200 Bundesliga-Spiele geredet, aber nichts geschenkt.
Das war eine schwäbische Gratulation: Wir haben viel über die 200 Bundesliga-Spiele geredet, aber nichts geschenkt.
Ich gehe jetzt in die Kabine, den suchen.
Mir ist es übelgenommen worden, dass sich die Deutsche Meisterschaft für mich auch als Kapitän ausgezahlt hat. Dafür bin ich nicht verantwortlich: Jeder im Team hatte die Chance, sich nach seinen Möglichkeiten zu vermarkten.
Marco möchte, dass ich meine Klappe halte, wenn die Fans zu sehen sind und singen.
Dann verpassen wir dem Dicken eine dicke Geldstrafe.
Christoph Daum hat zugegeben: Ich habe noch nie in meinem Leben Kokain genommen. Nur Tiermehl.
Die Spieler sind sehr groß. Und immer grätschen, grätschen, grätschen. Alle grätschen hier immer.
Ich bin Profi. Ich stelle nach Schwanzlänge auf.
Den Durchbruch habe ich erst geschafft, wenn sie mich im Fernsehen nicht mehr mit Hans-Günther Bruns oder einem anderen Blonden verwechseln.
Das wird alles hochkristallisiert.
Das Trainingsgelände war mein Heiligtum. Platzwart Erich Hage hat mit der Gartenschere das Unkraut gerupft. Wenn sich ein Rabe auf dem Rasen niedergelassen hatte, wurde der umgehend erschossen.
Das hätte in der Türkei passieren dürfen, aber nicht in der zivilisierten Welt.
Er spielt beim Tabellendritten der Bundesliga. Also ist er schon ziemlich weit oben.
Die Pfiffe gegen mich, sowas kann kein Mensch vergessen. Auch in 50 Jahren nicht.
Bei uns herrscht Ruhe, sonst sorgen wir dafür.
Es ist schön, dass Österreich weiter beim FC Bayern vertreten ist.
Verleihen wir Manni Bender die goldene Manni-Kaltz-Memorial-Banane!
Wenn wir so spielen und verteidigen wie heute, ist der Trainer die ärmste Sau.
Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.
Wenn ich übers Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker: Nicht mal schwimmen kann er.
Jetzt lernt Ailton den Teuro kennen.
Ohne AC/DC vor dem Spiel werde ich nervös.
Mir ist das scheißegal, was draußen gesagt wird.
Ich zieh ab mit dem linken Fuß und dat gibt son richtigen Aufsetzer. Wat dann passiert ist, wisst ihr ja.
In den ersten fünf Minuten hat es ja Angstschreie gegeben, wenn Carsten Jancker am Ball war. So einen Riesenkerl haben die in Japan wahrscheinlich noch nie gesehen.
Zu meiner Zeit wäre der entweder in zwei Wochen geheilt gewesen oder in der Versenkung verschwunden.