
Die schwierigen Gegner haben wir hinter uns. Jetzt kommen dann Dortmund, Schalke, Leverkusen und Kaiserslautern.
Die schwierigen Gegner haben wir hinter uns. Jetzt kommen dann Dortmund, Schalke, Leverkusen und Kaiserslautern.
Dieser Plastikklub macht die Preise kaputt.
Wie ich Tore mache? Ich stehle mich einfach unbemerkt nach vorn.
Das war die roteste Karte seit der Erfindung dieser Einrichtung.
Der Pfau, der Superpfau, der Herr Effenberg. Da stolziert er über den Platz und dann verschießt er, es gibt doch noch einen Fußballgott.
Ich weiß noch, wie Winnie Schäfer vor einem Spiel die Aufstellung an die Taktiktafel geschrieben hat und dann sagte: ,,So spielen wir heute." Darauf musste ich allerdings erwidern: ,,Trainer, Entschuldigung, der da vorn auf rechts, der spielt gar nicht bei uns."
Ich schließe weder ein noch aus.
Ich erinnere mich an das Spiel gegen Düsseldorf in dieser Saison. Da lag Gerd Müller im Tor und der Ball Zentimeter vor der Torlinie. Früher war es umgekehrt.
Wenn Oliver Kahn den Arm hebt, dann ist es Abseits.
Richtigen Druck verspüre ich nur im Stau auf der B1.
Ich habe das Loch gesucht!
Wir können keinen Schwatten gebrauchen.
Ob der gelb, schwarz oder braun ist: Den kenn ich nicht!
Wenn wir Thon haben, spielen wir in fünf Jahren um die Meisterschaft. Bis dahin muss ich unbedingt den Triumphmarsch aus ,,Aida" draufhaben.
Ich bin wohl der einzige, der sich über den Euro freut: Jetzt bin ich nur noch der 3 Millionen Euro-Fehleinkauf.
Einen so harten Ellenbogen hat der in ganz Kolumbien noch nicht erlebt. Aber genau genommen war es das Knie.
Ich kenne ihn gut.
Was Carew mit dem Ball kann, kann ich mit einer Orange.
The first half was simply Scheiße.
In Dänemark war ich 1,67 m.
Ab der 60. Minute wird Fußball erst richtig schön. Aber da bin ich immer schon unter der Dusche.
Ein Drittel mehr Geld? Nee, ich will mindestens ein Viertel!
Im richtigen Moment hat Ailton seinen Eierkopf hingehalten.
Ich habe davon gehört, aber es nicht gelesen.
Der Vorteil von Trainern wie Branko Zebec und Ernst Happel war ihre kuriose Sprache. Die Spieler mussten sich stark konzentrieren, um zu verstehen, was sie meinten. Deshalb kam ihre Botschaft so gut rüber.
Es ist ja nicht so, dass wir letzte Saison alles in Grund und Boden gespielt hätten. Da haben wir auch von der Schwäche der Anderen profitiert.