
Ich verbiete keine Träume.
Ich verbiete keine Träume.
Es war nicht der Suppenkasper, der den Ausschlag gegeben hat.
Den Namen konnte ich gar nicht aussprechen, jetzt heißt er nur noch Paradise. Und so hat er auch gespielt.
Wir bräuchten einen, der hinten alles hält, im Mittelfeld die Pässe gibt und vorne Tore macht.
Ich werde objektiv sein. Man kann nicht das Gegenteil von dem sagen, was man sieht. Da schießt man sich ja selber ins Bein.
Rinus Michels konnte nie nett sein.
Es gibt Momente, da ist einfach Party angesagt. Wenn ich solche Fotos nicht möchte, dann bleibe ich zu Hause.
Wir haben den Sieg ein Stück weit schon gespürt.
Ich bin der Müller ohne Wohlfahrt, ich kenne mich da nicht aus.
Nett oder positiv oder negativ oder ein Arschloch. Ich kann all diese Dinge sein. In einem Satz vielleicht.
Meine Unbekümmertheit wandelte sich in kontrollierte Spontaneität.
Er war nicht dabei und wird auch in Zukunft nicht mehr dabei sein.
Das kann ich nicht glauben. Auch Stefan Reuter sagte, dass das lächerlich ist.
Der Torwart von 1860 hat sich heute kaputt gelacht bei den Flanken.
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: „Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht‘s los.
Wir wollen schon, aber die anderen wollen noch weniger.
Ich war ein Mittelding zwischen Berti Vogts und Luggi Müller. - Das muss ja fürchterlich gewesen sein!
Gib mich die Kirsche.
Wir müssen uns mal intern zusammensetzen und auf die Fresse hauen.
Zwei Chancen, ein Tor – das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.
In zwei Jahren, wenn die WM ist, bin ich noch einmal eineinhalb Jahre älter. Deswegen werde ich auch nicht schneller.
Faltencreme würde bei mir nichts nützen.
Wenn wir alle Spiele gewinnen, können wir Weltmeister werden.
Wir wollen uns von Spiel zu Spiel konzentrieren und die Tordifferenz verringern.
Für uns war das heute eine positive Niederlage.
Ich habe dem Linienrichter meine Brille angeboten. Aber auch das das hat er gesehen.