
Der Trainer ist im Endeffekt das ärmste Schwein bei uns!
Der Trainer ist im Endeffekt das ärmste Schwein bei uns!
Dann habe ich ab November vielleicht wieder Urlaub...
Ich bin Profi. Ich stelle nach Schwanzlänge auf.
Wenn ich nicht Fußballprofi geworden wäre, dann wäre ich wohl in einer Bank gelandet. Und dann wäre ich heute vielleicht Finanzminister von Österreich.
Die Balljungen spielen auf Zeit. Damit muss man in der Bundesliga leben. Am meisten hat mich heute die Kultur des Zeitspielens und des Betrügens gestört. Ich muss jetzt gehen, ich muss nach Hause, meine Kinder gut erziehen, damit sie sich korrekt verhalten.
Die Meisterschaft in Deutschland wird dieses Jahr und wahrscheinlich relativ häufig über den FC Bayern München gehen.
Ich habe zwei Söhne und ich habe nie das Verlangen gehabt, sie zu schlagen. Aber Paul Gascoigne hätte das ein oder andere Mal gerne windelweich geprügelt.
Er hat mir nicht leid zu tun, er hätte sich anständig benehmen sollen.
Ich bin der einzige Trainer, der darauf hinarbeitet, entlassen zu werden.
Wir sind gespannt, ob er Norderney findet - beim Suchen helfen werden wir ihm nicht.
Ich freu mich so sehr, brech ich meine Herz in vier oder fünf Teile!
Wenn man Paul Breitner auf dem Bildschirm sieht, könnte man glauben, dass er den Fußball eigentlich erfunden hat.
Ich habe das Loch gesucht!
Die Flanke kommt auf den Fünfmeterpunkt.
Früher habe ich die Kugel am Elfmeterpunkt gestoppt, den Torwart gefragt, wie alt er ist und wo er wohnt - und habe sie dann reingeschossen. Das geht heute nicht mehr.
Es sind nur vier Punkte bis Platz drei. Wir streben einen einstelligen Tabellenplatz an und schauen dann, was noch möglich ist.
Schalten wir rüber zum SV Schalke.
Torwart ist der Arsch, kann man, kann man auch nicht ändern!
Der macht nicht mal beim Essen den Mund auf.
Es ist für uns alle neu, dass ein Trainer gesperrt ist.
Mir wäre es recht, wenn wir einen anderen Begriff finden würden, denn Dinos sterben ja auch mal aus.
Ich will heute Nacht aus diesem Scheiß-Pokal saufen!
Markus Babbel hatte in der Mannschaft den Spitznamen Sommerloch.
Wenn wir jede Woche genau so spielen wie heute, dann haben wir eine gewisse Konstanz erreicht.
Hier lief einfach alles schief!
Das Einzige, was sich hier bewegt hat, war der Wind.