
Macht's gut, Ihr Arschlöcher!
Macht's gut, Ihr Arschlöcher!
Ich will kein guter Verlierer sein. Nichts ist ärgerlicher als Niederlagen. Sie machen mich rasend.
Tommy ging gestern Abend im Trainingslager auf die Toilette und kam erst heute Morgen wieder runter.
Er hat am Donnerstag Sushi ausgegeben für die Mannschaft als neuer Kapitän. Vielleicht hat er besonderen Fisch bestellt.
Ich bin nicht enttäuscht, sondern nur enttäuscht.
Extra für Sie habe ich ihn aufgestellt.
Der VfL Bochum könnte in der Schweiz um den Titel spielen.
Bei unserer Meisterschaftsfeier 1989 musste ich Stasi-Boss Erich Mielke die Hand geben. Bis jetzt ist sie mir Gott sei Dank noch nicht abgefault.
Die dümmste Frage, die Journalisten immer stellen ist: Wollen Sie gewinnen? Dann sage ich: Nein, wir wollen verlieren!
Als wir uns für die WM qualifiziert haben, ging ein Ruck durch meine ganze Person.
Ich habe mir schon überlegt, ob ich ihn abgegrätscht hätte als Stürmer.
Wer so spielt wie wir, der gehört nicht in die erste Liga!
Trapps Parade hat ein zweites Rostock verhindert.
Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
Ich schließe weder ein noch aus.
Er ist noch kein neuer Pelé. Aber er ist der einzige, der ein neuer Pelé werden kann.
Wenn man 0:5 verliert, ist man immer am Boden zerstört.
Das war in der Vergangenheit, jetzt sind wir in der Zukunft.
Wir müssen diese elementaren Fehler abstellen. Das ist schwerer gesagt als getan.
Wenn ich schlechter abschneide, als mit der Note Zwei, dann lasse ich freiwillig einen Pelzmantel für 10.000 Mark springen.
Es war ein Sandwichspiel. Ein frühes und ein spätes Tor, dazwischen viel Gehacktes.
Wir machen ein Tischtennis-Turnier, und der Beste spielt.
Wir können nicht immer 3:0 oder 4:0 gewinnen. Das müssen wir akzeptieren.
Die Woche hat sieben Tage und ich trete an jedem Tag sieben Freistöße.
Das kann man heute kaum noch jemandem vermitteln: Ernst Happel hat nicht geredet.
„Spielt man Fußball, dann spielt man Fußball. Wenn man Rugby spielen will, spielt man eben Rugby."