
Es ist für uns alle neu, dass ein Trainer gesperrt ist.
Es ist für uns alle neu, dass ein Trainer gesperrt ist.
Da gibt es Gelb wegen übertriebenen Torjubels – aber einfach darauf geschissen.
Fair Play im Fußball? Das ist mir auch schon ein paar Mal begegnet.
Grau is alle Theorie, maßgebend is auffen Platz.
Für Beamten-Fußball wart ihr ganz schön flott unterwegs.
So sieht's aus auf deutschen Fan-Meilen.
Das Einzige, was live und ehrlich ist, das ist der Fußball. Und nicht der andere Mist.
Ich finde, das sind die wildesten Spielerfrauen der Bundesliga! Die schreien, knuffen, hopsen herum, schreien ihren Männern von der Tribüne aus Anweisungen zu. Und nach dem Spiel gehen sie auseinander, als wenn nichts gewesen wäre. Was haben die bloß davon?
Auf dem Platz zu stehen und Schattentanz zu machen, reicht nicht. Das nutzt jeder Gegner mit großer Qualität sofort aus.
Ich habe den Spielern nach dem Derbysieg gesagt: Wenn Ihr feiern wollt, dann feiert.
Als die Nachricht im Fernsehen kam, habe ich sofort ausgemacht.
Ich habe früher geweint, weil ich keine Fußballschuhe hatte. Bis ich einen Mann traf, der keine Füße hatte.
Er wird nie Kopfweh bekommen, weil er seinen Kopf nie zum Denken benutzen wird. Ehe er Nationalspieler wird, werde ich Sänger an der Metropolitan Opera.
Hertha war keineswegs nur auf die Gefährdung des eigenen Tores bedacht.
Die Leute früher vom Politbüro, die wurden teilweise rein getragen, weil sie nicht mehr laufen konnten.
Wir sind nicht da, wo wir sind, weil wir nach einem Rückschlag sagen, wir können es nicht mehr.
Wir freuen uns alle wieder nach Hause zu kommen. Jetzt geht's erstmal ganz weit weg.
Haben die nicht schon genug gelitten?
Ich bin nicht abergläubisch, das bringt Unglück.
Ich find's mehr als ne Frechheit, ich find's fast ne Sauerei.
Eine Stunde habe ich in der Kabine gewartet und gehofft, dass wir gewinnen. Als wir verloren haben, war ich völlig down. Man fragt sich: Hat es Sinn, weiterzumachen?
Ich will nicht Pipo, de Clown, ich will den Boss sprechen.
Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt – da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.
Die Spieler hauen auch Peter Maffay raus.
In der Mitte, da sind sie vierbeinig.
Mit sieben Jahren sagte ich meinem Vater, dass ich so ein Haus wie Michael Jackson haben will.