
Der Junge ist kein Kerl! Ihm fehlt die innere Einstellung, er denkt nicht an die Mannschaft, sondern nur an sich selbst.
Der Junge ist kein Kerl! Ihm fehlt die innere Einstellung, er denkt nicht an die Mannschaft, sondern nur an sich selbst.
Das beste Worte für ihn ist Maschine!
Kaiserslautern hat halt Tore geschossen und wir nicht.
Da haben beide gezogen. Das kann ich einmal so entscheiden und einmal so entscheiden, aber darf es nie so entscheiden.
Da sag ich nix zu!
Und da sehen Sie den schwedischen Vollmond.
Ohne einen Sieg über Herrn Daum könnte ich nicht glücklich Weihnachten feiern.
Meine Mutter jammert immer, dass Fußball mehr Unglück und Tränen über die Stewarts gebracht habe als alle Weltkriege und Naturkatastrophen.
Ich darf als Reporter ja nicht parteiisch sein... ich will auch nicht parteiisch sein - aber... lauft, meine kleinen schwarzen Freunde, lauft!!!
Für kölsche Verhältnisse bin ich doch sowieso schon der Wenger.
Da konntest du nicht mehr zum Bäcker gehen.
Wenn ich heute spielen würde, bekäme ich zehn Rote Karten im Jahr.
Haben die nicht schon genug gelitten?
Als ich nach Barcelona kam, gefiel mir die Kabine. Da saßen nur normale Leute.
Die älteren Spieler sprechen oft so sehr bayerisch, dass ich sie nicht verstehe. Ich nicke dann einfach.
Heute hätte ich meine Sporttasche ins Tor stellen können, dann hätten wir zwei Stück weniger gekriegt.
Unsere Spieler können 50-Meter-Pässe spielen: fünf Meter weit und 45 Meter hoch.
Der Poldi hat sich ein bisschen über seinen Mantel lustig gemacht. Dann war Mats leicht unsicher und hat abgefragt, ob das so gut ist. Und ich hab gemeint, er kann das schon tragen.
Der Vorteil von Trainern wie Branko Zebec und Ernst Happel war ihre kuriose Sprache. Die Spieler mussten sich stark konzentrieren, um zu verstehen, was sie meinten. Deshalb kam ihre Botschaft so gut rüber.
Ich weiß auch nicht, warum der das gemacht hat, aber vielleicht ist für solche Leute im Fußball kein Platz.
Jeder Sieg tut gut. Ein Derbysieg noch guter.
Er ist ein guter Typ. Wie eigentlich alle Holländer.
Wir standen die ganze Saison immer mit dem Rücken zur Wand, aber wir haben immer nach vorne geschaut.
Ich bin nicht zum Singen nach Duisburg gekommen, sondern um Fußball zu spielen.
Das Stadion bebt, bebt bis jetzt noch, hier ist es so laut, unglaublich.
Wer dem Druck nicht standhält, soll Samstag nachmittags spazieren gehen.