
Fußballer sind eben gute Schauspieler!
Fußballer sind eben gute Schauspieler!
Er hat so im Vorbeigehen mal eben die Faust genommen und Emmerich einen klassischen Knock-out in die Magengrube versetzt.
Bevor man untern Torf kommt, macht man einiges mit im Leben.
Schmerzen gibt es am Spieltag nicht, Krankenscheine erst nächste Woche.
Anspruchsvolle Fans suchen motivierte Mannschaft.
Die Stimmung war eher: Paragraph eins - jeder macht seins.
In München nur 0:1 zu verlieren, das ist schon eine feine Leistung.
Das ist ein Hölzenbein-Elfmeter!
Als Trainer frage ich mich: Diesen schweren Weg, den der VfB Stuttgart gehen muss, gehe ich den mit? Oder sage ich: Hey, am Arsch geleckt!
Was für ein Fußballspiel! Ein actiongeladener Blockbuster, der SAT 1 Filmfilm.
Als ich Paulo Sergio zuletzt bei Eurosport gesehen habe, dachte ich mir auch nur: Da ist einer maskiert.
Wir spielten so souverän, dass wir fast eingeschlafen sind.
Männergesellschaft hin, Männergesellschaft her - was wären wir Spieler ohne unsere Frauen?
Ich habe einmal drei Spieler auf einen Schlag ausgewechselt. Das wurde mir spontan als Völkerwanderung ausgelegt.
Drei Punkte erst für Zwei-Tore-Siege belohnen die Offensive.
Ich glaube nicht, dass mir der Verein Steine in den Vertrag legt.
Ich überlege, mir die Zahl zu tätowieren.
Eine Minute nach Spielende habe ich noch nicht die Intelligenz, um das Spiel zu beurteilen.
Breel war einfach nur zur falschen Zeit in der Nähe des falschen Ortes.
Ribbeck hat uns überzeugt, wie schlecht es ist, wenn wir absteigen.
Auch wenn es eigentlich unmöglich ist, ist es noch möglich.
Wenn man mir die Freude am Fußball nimmt, hört der Spaß bei mir auf!
Der Sinn des Fußballspiels ist es, mehr Tore als der Gegner zu erzielen und nicht weniger Tore als der Gegner zu kassieren.
Wenn man gegen mich spielt, mag man mich nicht so. Dass alle mich gewählt haben, war ein Stück weit überraschend.
Ich werde jetzt nicht von der Brücke springen. Scheiß-Tage passieren. Und das war so einer.
Frau Merkel.