
Jetzt kommt es darauf an, dass wir die entscheidenden Punkte gegen den Nicht-Abstieg sammeln!
Jetzt kommt es darauf an, dass wir die entscheidenden Punkte gegen den Nicht-Abstieg sammeln!
Ich kenne wenig besser inszenierte Theaterstücke. Kompliment.
Immerhin – mental warst du in der richtigen Ecke.
Der Ball kann überall hingehen und das macht er meistens.
Ich bin nicht verheiratet, deshalb habe ich auch keine Not, ein Schürzenjäger zu sein.
Der Poldi hat sich ein bisschen über seinen Mantel lustig gemacht. Dann war Mats leicht unsicher und hat abgefragt, ob das so gut ist. Und ich hab gemeint, er kann das schon tragen.
Man macht nicht in drei Tagen aus einer Würstchenbude eine Großraumdisco.
Das war ein ziemlich schwacher Fehlpass.
Es haben alle erwartet, dass ich die Nationalhymne mitsinge. Aber das habe ich extra nicht gemacht, damit nicht alle Schalke-Spieler vor dem Fernseher sitzen und mich auslachen.
Ein wahrer Gentleman verlässt niemals seine Lady.
So einer wie der Effenberg, der hätte in den Siebzigern nicht gespielt, nicht mal die Koffer getragen, der hätte bestenfalls den Ball eingefettet.
Ich habe im Fußballgeschäft so zu lügen gelernt, dass mich sogar meine Frau für einen Drecksack hält.
Der Hamburger Sport-Verein belohnt sich für seinen lebensbejahenden Stil.
Gehe ich jetzt nicht zur Arbeit, bin ich eine Pflaume.
Herr Basler, was sagen Sie zum Spiel?
Fußball, Fußball, Fußball, essen, schlafen, Fußball, Fußball, Fußball. Es gibt Schlimmeres für mich.
Nur damit du weißt, dass ich solche Scherze nicht liebe.
Man kann ein sehr schönes Haus bauen, aber wenn das Fundament scheiße ist, dann ist das Haus oben drüber in zwei, drei Wochen auch scheiße, obwohl es wunderschön ist am ersten Tag.
Es muss Elfmeter gewesen sein, Schwalben kann ich überhaupt nicht.
Die Unparteiischen sind in dieser Partie nicht auf der Seite der Ukrainer.
Der springt so hoch, wenn der wieder runter kommt, liegt auf seiner Glatze Schnee.
Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung.
Unter Otto ist mir auf dem Spielfeld kein Weg zu weit.
Eine Dreiviertelstunde nach mir wurde Hans-Peter Briegel ins Krankenhaus eingeliefert.
Als ich in Duisburg war, war Friedhelm Funkel in Uerdingen. Dann war er in Duisburg und ich in Rostock. Jetzt ist er in Rostock und ich in Köln. Ich hoffe nur, dass er nicht bald nach Köln kommt.
Er hat am Donnerstag Sushi ausgegeben für die Mannschaft als neuer Kapitän. Vielleicht hat er besonderen Fisch bestellt.