
Portugal spielt heute mit sechs Ausländern.
Portugal spielt heute mit sechs Ausländern.
Ich fand die Nummer von Trainer Helmut Benthaus im Telefonbuch, rief ihn einfach an und durfte zum Probetraining kommen.
Da muss man aufpassen! Weil ich bin einer, der lässt sich das nicht gefallen, Freunde der Sonne!
Sebastian war ganz begeistert, wieder diesen Männerduft in der Kabine zu riechen.
Vielleicht brauche ich die Nummer 10 hinten.
Er ist schon ein Paket.
Wenn wir das sagen, ist es eine Ausrede, wenn Sie das sagen, kann man es gelten lassen...
Es ist schön, wenn dich die Heimfans ausbuhen. So sieht Unterstützung für das eigene Team aus.
Ich denke, ich habe in Cottbus und in der kroatischen Liga bewiesen, dass ich ein moderner Torhüter war. So würde man das vielleicht heute nennen. Damals nannte man das Risikofaktor.
Der Katsche Schwarzenbeck soll ab jetzt den Franz decken.
Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, dass ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muss wie in der Vorwoche.
Uli Hoeneß ist ein Mann mit großem Fußball-Sachverstand (auch, wenn es für RTL nicht gereicht hat), wenig Interesse für Polemik und mit sich im Reinen. Ähnlich wie sein Greenkeeper.
Die Rumänen sind portugiesischer als die Deutschen.
Ich habe mich auch bei Spielen unterm Dorfkirchturm für Schalke eingesetzt. Jetzt leiste ich dem Verein meinen letzten Dienst und wehre mich nicht gegen einen Transfer, dessen Erlös Schalke vielleicht retten kann.
Die Welt ist nicht voll von Gewinnern. Hoffentlich ist die Welt voll von Ausprobierern. Ich bin glücklich damit.
Der schießt so viele Tore, das ist ein Wahnsinn. Ich glaube, ich habe nicht mal im Training so viele Tore wie der in den Spielen.
Wir brauchen das Momentum und in den kleinen Momenten den Moment auf unserer Seite.
3 mal 3 ist 6. Eigentlich wollte ich die 6 haben, aber die war schon besetzt.
Zwischen der 45. und 65. Minute wurde ja praktisch ohne Mittelfeld und mit offenem Visier gespielt. Das kenne ich sonst nur von uns bei der Alten Herren.
Offensiv haben wir mit drei Stürmern gespielt, aber wenn Sie das nicht sehen, mein Herr, da kann ich nichts dafür, vielleicht haben Sie Haare in den Augen.
Man braucht Tore, um Spiele zu gewinnen.
Wären wir Zweiter geworden, dann gäbe es im nächsten Jahr nur noch eine einzige Steigerung.
Ich freue mich riesig, dass ich als dritter Torwart dabei sein darf .
Wahrscheinlich wird es dafür eine Erklärung geben. Aber die kenn' ich nicht.
Um den Kinderkram soll Vogts sich kümmern.
Ich mach mir hier bei Werder vor Andreas Herzog nicht in die Hose.