
Entweder sie tragen ihn raus - oder er spielt weiter.
Entweder sie tragen ihn raus - oder er spielt weiter.
Ich hätte mir gewünscht, dass Mario gegen Ende seiner Karriere eingesehen hätte, dass es besser gewesen wäre, statt in zehn Minuten fünf Weizenbier auf ex zu trinken oder eine Schachtel Marlboro zu rauchen, auch mal auf den Trainer zu hören.
Den Namen konnte ich gar nicht aussprechen, jetzt heißt er nur noch Paradise. Und so hat er auch gespielt.
Ich habe einfach nicht nachgedacht. So wie ich immer nie nachdenke.
Der springt beim Kopfball vier Meter hoch. Doch zum Glück weiß er da oben nicht mehr, wo das Tor steht.
In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.
Früher waren Spieler nach einer Niederlage tagelang am Boden zerstört. Heute verlieren Spieler, machen dann ein Selfie, stellen es ins Internet und alles ist gut. Das ekelt mich an.
Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye. Was so viel heißt wie Türkei, Türkei.
Wenn Christoph Daum nicht so bescheuert gewesen wäre, eine Haarprobe zu machen, hätte ich dieses Spiel nie gewinnen können.
Der einzige Mensch, der sich mit Entscheidungsprozessen noch schwerer tut als Horst Seehofer, ist Lucien Favre.
Wer nicht betrunken in den Bus einsteigt, der wird auch nicht spielen.
Ich bin nicht so doof wie Lothar Matthäus.
Ich hoffe, dass dieses Spiel nicht mein einziges Debüt bleibt.
Ich muss mir wohl beim DFB ein Zimmer suchen.
Er nimmt den Profi-Fußball ernst, aber nicht bierernst.
Er hat mir signalisiert, dass er in einer Minute ausgewechselt werden möchte.
So kann man im Sport seine Gesundheit verlieren: Bandscheibchenweise.
Wenn ich als Katholik mal beichte, dann nur mir selbst.
Ich möchte wissen, wozu der Platzwart bei uns noch die Tore aufbaut!
Es war, als würde ich im Ausland spielen.
Jeder, der aktuell ein Feuerwerk erwartet, hat eine falsche Erwartungshaltung.
Ich bin doch gut, ich bin doch der Rekord-Torschütze - aber nein, ich bin wieder mal draußen.
Es sind jetzt andere Menschen die Stars, das ist doch auch mal schön.
,,Im ersten Gespräch mit Oliver Kahn über die Ablöse von Julian Nagelsmann war ich am Nord- und er am Südpol.
Ich gebe nie auf und werde es auch nicht aufgeben.
Wir sind respektvoll gegenüber allen Spielern, aber es gibt Grenzen. Wir sind auch nicht die Mülleimer der Nation.