
Zu die Pressetische
Zu die Pressetische
Ich bin schon über 20 und werde langsam älter.
Fußball, Fußball, Fußball, essen, schlafen, Fußball, Fußball, Fußball. Es gibt Schlimmeres für mich.
Heute bin ich der Chef. Heute wird guter Wein getrunken, Zigarre geraucht. Die Mannschaft darf auch mehr machen als sonst.
Kevin ist aus dem Urlaub zurückgekommen. Er war hier in Dortmund und kreidebleich - aber mit schicken Tattoos.
Dieses Team muss man nicht auf dem Boden halten, das Umfeld können wir nicht auf dem Boden halten - also machen wir einfach so weiter wie bisher.
Für Yeboahs starken Oberarm mussten wir eine neue Kapitänsbinde herstellen lassen.
Im Regelbuch steht net viel drin, also des kann man lernen.
Das geht nun seit Jahren so. Wenn ich höre, dass neue Impulse kommen soll, weiß ich immer, dass ich zu gehen habe.
Franz wurde kurz nach der Mexiko-WM an jeder Straßenecke begrüßt, am Bus wollte jedes Mal jemand Autogramme. Er sagte zu mir stets: Halt mal meine Tasche!
Man darf die Leute nicht für ganz so dumm halten, wie Sie sie halten.
Ein Mann kann Frauen wechseln. Politische Parteien oder Religionen. Aber nicht den Lieblingsverein.
Als die Nachricht im Fernsehen kam, habe ich sofort ausgemacht.
Es ist erst der zweite Spieltag! Die Tabellenführung bringt uns heute relativ wenig, wenn wir am Ende nicht da stehen, wo wir stehen wollen.
Wir haben sehr viel Arbeit in diese Niederlage gesteckt.
Ich muss den Überblick behalten, das sagt auch mein Trainer.
Er ist nicht zu stoppen. Wenn nur die technischen Probleme nicht wären...
Heute war nicht der Moment für ein Wunder.
Ich habe zum Linienrichter gesagt, er soll da aufpassen an der Seite, weil ich da frisch Kartoffeln gepflanzt habe.
So, jetzt alphabetisch der Größe nach aufstellen!
Wissen Sie, von wem Jelzin operiert wurde? Der Mann ist 82!
Für mich gibt es nur entweder-oder. Also entweder voll oder ganz!
Ich habe mich gewundert, dass Bayern die Runde gegen Villarreal nicht überstanden hat.
Immer wenn ich in Deutschland bin, tanke ich selbst.
Ich bin ein Last-Minute-Bucher und hätte damit kein Problem.
Wenn mein Vater da gewesen wäre, hätte sich mein Leben vollkommen anders entwickelt. Viel zielgerichteter. Dann wäre meine Mutter zu Hause gewesen. Ich hätte vernünftig für die Schule gearbeitet, einen normalen Beruf erlernt und wäre nicht in den Fußball abgedriftet.