Angesichts des schleppenden Kartenverkaufs für die Länderspiele der Nationalmannschaft am Donnerstag gegen Russland und vier Tage später gegen die Niederlande hat ein Fußball-Landes-Verbandschef kleinere Arenen als Standorte vorgeschlagen. Es "bestärkt mich in meiner These, dass wir beim DFB weiter Druck machen müssen, um auch mal in kleinere Stadien zu gehen – im Osten zum Beispiel nach Dresden, Magdeburg, Rostock oder Erfurt", sagte Hermann Winkler (55), Präsident des Sächsischen Fußballverbandes, der Bild.
Donnerstag, 15.11.2018
Für das Länderspiel am Donnerstag (20.45 Uhr/RTL) in Leipzig gegen den WM-Viertelfinalisten Russland sind bislang nur etwa 30.000 von 42.000 Tickets verkauft worden. "Vor zwei Wochen sah es sogar noch schlimmer aus, da lagen wir bei nur 18.000 Tickets", verriet Winkler. Für den Gruppenabschluss der Nations League am kommenden Montag (20.45 Uhr/ARD) gegen Erzrivale Niederlande in Gelsenkirchen sind auch erst 36.000 Eintrittskarten abgesetzt worden.
(sid)
Ich habe in der ersten Hälfte meine Kontaktlinse verloren und musste 20 Minuten mit einem Auge spielen.
— Lukáš Hrádecký nach dem Sieg gegen Bayern München.