FIFA-Präsident Gianni Infantino hat den im Alter von 82 Jahren verstorbenen Fußball-Idol Pele gewürdigt. In einem Statement auf der Website des Weltverbands erinnerte der umstrittene 52-Jährige an das Vermächtnis des "einzigartigen" Brasilianers und würdigte sowohl dessen Leistung als auch die "magnetische Präsenz" der Legende.
Seine Lobeshymne auf "O Rei" - den König - schloss Infantino mit dem Ausdruck der Trauer um den Verlust der physischen Anwesenheit des "lieben Pele". Er sei sich jedoch sicher, dass der 82 Jahre alte dreifache Weltmeister "vor langer Zeit die Unsterblichkeit erlangt hat und daher für die Ewigkeit bei uns sein wird".
(sid)
Die Bayern-Führung mit Beckenbauer, Rummenigge und Hoeneß ist eine Batterie mit drei Geschützen. Im Unterschied zur normalen Batterie, die ich aus meiner Bundeswehrzeit kenne, schießen sie allerdings in unterschiedliche Richtungen und nicht gleichzeitig.
— Gerhard Mayer-Vorfelder