Fußball-Nationalspieler Leroy Sané (21) hat seinen Wechsel vom Bundesligisten Schalke 04 zum Pep-Guardiola-Klub Manchester City bislang nicht bereut. "Ich habe mich richtig gut in die Mannschaft integriert. Ich denke, das sieht man auf dem Platz", sagte der Angreifer der Sport Bild.
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Weiter führte Sané aus: "Das Spiel ist hier viel schneller als in Deutschland, vor allem in den Partien gegen die anderen Top-Teams." Sané lobt auch seinen Teammanager Guardiola, Ex-Coach von Bayern München, der ihm geholfen habe, die Umstellung vom deutschen auf den englischen Fußball zu schaffen.
"Ich hatte am Anfang meine Schwierigkeiten mit der Umstellung. Auch denke ich, dass ich an meinem Spiel noch sehr, sehr viel verbessern kann. Vor allem an meinem Positionsspiel muss ich arbeiten. Pep Guardiola schaut bei jedem von uns ganz individuell auf die Schwächen, um an diesen zu arbeiten", äußerte Sané.
(sid)
Unglaublich ehrgeizig, sie wollen so gerne. Sie haben aber große Probleme mit der Technik. Und dann gibt es noch ein anderes Problem: Während des Trainings oder des Spiels sehen sie plötzlich einen Wal - und dann lassen sie Ball Ball sein, dann stürmen sie zu den Booten und es geht raus aufs Meer, es geht dann nur noch um den Wal.
— Sepp Piontek über die Mentalität grönländischer Fußballer