Alexander Rosen, Direktor Profifußball beim Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim, konnte die 0:1 (0:1)-Pokalniederlage beim Ligarivalen Werder Bremen nur schwer verdauen. "Werder stand mal für spielerische Blüte. Was sie gegen uns geboten haben, hatte nichts mit Fußball zu tun", sagte der 38-Jährige.
Mittwoch, 25.10.2017
Erstmals in diesem Jahr blieben die Gäste auf nationaler Ebene ohne Treffer, mehrfach scheiterten die Profis des Bundesliga-Vierten am Bremer Torhüter Jiri Pavlenka. Rosen: "Unsere Niederlage ist sehr enttäuschend. Nur Kampf allein darf nicht genug sein, um ein Spiel zu gewinnen."
(sid)
Wenn wir das Achtelfinale wirklich erreichen sollten, dann trinke ich zwei Flaschen Wodka.
— Hernan Gomez, Panamas Nationaltrainer vor dem ersten Gruppenspiel seiner Mannschaft