1. Bundesliga

Gehalt: Das sind die Top-Verdiener beim FC Bayern 2022/2023

21.08.2022

VfL Bochum
0:7
Bayern München

Die neue Fussballdaten.de-Statistik zeigt: Das verdienen die Top Stars beim FC Bayern in der neuen Saison. Stand der Daten: 14. August 2022, Quelle: Statista.com. Die Münchner steigen am Sonntag beim VfL Bochum in den 3. Spieltag der Bundesliga ein.

Die Top-Verdiener der Bundesliga in der neuen Spielzeit 2022/2023 hat Fussballdaten.de bereits vorgestellt. Mit dem Abschied von Robert Lewandowski (33) vom FC Bayern München in Richtung FC Barcelona kam sowohl in der Liga als auch beim Rekordmeister höchst selbst Bewegung ins Ranking.

18 Mio. Euro

Zwei Bayern-Stars stehen jetzt mit einem kolportierten Jahres-Gehalt von 18 Mio. Euro ganz oben: Manuel Peter Neuer (36) und sein deutscher Nationalmannschaftskollege Joshua Kimmich (27).

Leroy Sané (26), mit einer Ablöse von 60 Millionen Euro (2020) von Manchester City verpflichtet, ist zwar der drittteuerste Spieler, den die Bayern je geholt haben, aber er ist im aktuellen Kader eben nicht der Top-Verdiener. Der Flügelstürmer erhält pro Jahr „nur“ 17 Mio. Euro. Damit ist er gleichauf mit dem „King“, Kingsley Coman. Der 26-jährige Franzose köpfte den FC Bayern 2020 zum Champions-League-Sieg gegen Paris.

Die am teuersten eingekauften Spieler sind in München nicht die Top-Verdiener

Auf Platz 5 stehen mit Thomas Müller (32), Leon Goretzka (verlängerte seinen Vertrag in München bis 2026) und Neuzugang Sadio Mané (30) vom FC Liverpool gleich 3 Spieler, denen ein Jahres-Salär von 15 Mio. Euro zugerechnet wird.

Lucas Hernández (26), französischer Weltmeister von 2018 und teuerster Bayern-Transfer aller Zeiten, steht bei 13 Mio. Euro jährlich. Der teuerste Spieler muss eben nicht immer am besten abkassieren.

Das gilt auf Platz 10 der Bayern-Gehalts-Rangliste auch für Matthijs de Ligt (23). Hinter Hernández teuerster Spieler, der je nach München kam (Ablöse: 67 Mio. Euro, abgebender Verein: Juventus Turin), kassiert der Niederländer per Annum 10 Mio. Euro. Damit liegt er gleichauf mit dem Franzosen Dayot Upamecano (23), den man 2021 als Nachfolger von David Alaba (30 / Real Madrid) von RB Leipzig verpflichtet hatte.