Für das Familienleben von Nationalspieler Matthias Ginter (26) hat die Corona-Zwangspause auch Vorteile.
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«Die Nächte sind aufgrund unseres Sohnes etwas kürzer, aber es ist wahnsinnig schön, zurzeit so viele Momente mit ihm verbringen zu dürfen und jeden Augenblick zu bewundern», sagte der Fußballprofi von Borussia Mönchengladbach der «Rheinischen Post». Die aktuelle Lage mit einem stark eingeschränkten Trainingsbetrieb wegen der Corona-Pandemie fühlt sich für den Abwehrspieler des Bundesliga-Vierten «wie eine Sommerpause ohne Urlaub» an.
Die Krise zeigt für Ginter, «dass man jeden Tag dankbar und demütig sein sollte, Gesundheit und Sicherheit wertschätzen und nichts für selbstverständlich halten sollte». Er hoffe, dass auch der Fußball sich mehr auf Werte wie Zusammenhalt und Solidarität besinne. Dies werde aber «wohl schwer umsetzbar sein, da der Fußball sehr schnelllebig und ergebnisorientiert ist», sagte Ginter. «Aber man kann zumindest daran arbeiten, dass diese aktuell gelebte Menschlichkeit auch im Profigeschäft weiter zunimmt.»
(dpa)
Ich bin zu Hause. Ich hoffe, dass die Manchester-United-Fans mir verzeihen können, dass ich so spät dran bin.
— Robin van Persie bei seinem Wechsel zu Manchester United.