Coach Jürgen Klinsmann hat den Wirbel um öffentliches Training beim Fußball-Bundesligisten Hertha BSC als «Missverständnis» bezeichnet.
Samstag, 25.01.2020
Erst hatten die Berliner am Freitag mitgeteilt, dass Einheiten nur noch die ersten 20 Minuten für Fans und Medien offen sein sollen. Nach dem 2:1-Sieg beim VfL Wolfsburg wurde korrigiert, dass lediglich das Filmen nach 20 Minuten nicht mehr gestattet sei.
Es sei «komplett falsch verstanden» worden, sagte Klinsmann am Sonntag. Er habe weder Fans noch Medien ausschließen wollen. «Ich kenne wie das Geschäft läuft. Dann ruft der eine bei dem anderen an: Kannst du mir mal die 90 Minuten schicken», sagte der frühere Bundestrainer. «90 Minuten von meiner Trainingsarbeit auf den Server legen lassen, das muss nicht sein.»
(dpa)
Kees Bregman, ein richtig guter Libero beim MSV Duisburg und bei Arminia Bielefeld, hat es auch mit einem zweiten Standbein versucht. Aber mit Kokain zu handeln, war keine so gute Idee.
— Ansgar Brinkmann