Jürgen Klinsmann hat in seiner Zeit als Trainer von Hertha BSC laut Geschäftsführer Michael Preetz vergeblich probiert, Ex-Weltmeister Mario Götze zu einem Wechsel nach Berlin zu bewegen.
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«Nach meiner Kenntnis hat er es zumindest bei Mario Götze versucht. Ich habe da aber keine Rückmeldung bekommen», sagte Preetz der «Bild» im Podcast «Phrasenmäher». «Ich glaube, bei Mario Götze war es so, dass er ihn schlichtweg nicht ans Telefon bekommen hat.»
In der vergangenen Winterpause wurden die 2014er-Weltmeister Götze und Julian Draxler mit dem Hauptstadtclub in Verbindung gebracht. «Ich habe ihm gesagt: «Dann ruf die Jungs doch mal an»», sagte Preetz auf die Frage nach seiner Reaktion, als der damalige Coach Klinsmann diese Namen aufgebracht habe. Der frühere Bundestrainer war nach nur elf Wochen völlig überraschend zurückgetreten und hatte den Verein damit geschockt.
Die Berliner hatten in der vergangenen Transferperiode eine Rekord-Einkaufstour hingelegt und insgesamt 77 Millionen Euro ausgegeben. Der direkt an Olympique Lyon zurückverliehene Lucas Tousart kommt zur neuen Saison zu Hertha. In einem Protokoll für Klinsmann, das durch die «Sport Bild» veröffentlicht worden war, war dem Ex-Coach ein maßgeblicher Anteil an dem Wechsel zugeschrieben worden. «Allerdings ist der Anteil, den Jürgen Klinsmann für sich reklamieren kann, an der Realisierung dieses Transfers wahrscheinlich fünf Minuten», sagte Preetz.
(dpa)
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